NBBL
Jahrgänge 1998 - 2000

 Nachwuchs-
Basketball-Bundeslig
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Trainer: Miljenko Crnjac
0177 6015526
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Training:
Mi · 18:30-20:00 · AKS
Fr · 18:30-20:00 · AKS

Nach Yannick Schicktanz und Max Merz wurde dem MTV Kronberg in diesem Jahr große Ehre erwiesen noch einen Youngster beim All Star Game in Bonn präsentieren zu dürfen. Felix Hecker verdiente sich durch seine tollen Leistungen in der NBBL die ehrenvolle Nominierung, zu den besten Spieler seines Jahrgangs im ganzen Lande zu gehören.

Als einer der Topscorer der Liga nahm er am diesjährigen All Star Game teil und meisterte diese Aufgabe mit Bravour. Angefeuert von über 4.000 Basketballfans, darunter auch über 30 aus seinem heimatlichen Taunus, spielte er groß auf und war maßgeblich am Erfolg des Teams Süd beteiligt.

In einer typisch geführten All Star Partie erzielte er 9 Punkte und war mit 8 Rebounds der beste Korbpflücker seines Teams. Das Südteam lag zur Halbzeit 43:51 zurück, kämpfte sich aber durch den überragenden litauischen U18-Nationalspieler Arnoldas Kulboka, der zum MVP des Spiels gekürt wurde, eindrucksvoll zurück und konnte das Spiel doch noch 90:85 gewinnen.

Felix machte dabei die entscheidenden 4 Punkte und konnte sein großes Talent unter Beweis stellen. Damit belohnte er sich für seine außergewöhnlichen Saisoneistungen. Das Event der Youngsters wurde durch die Nachwuchskräfte der BBL-Vereine geprägt. Aufgrund dessen ist die Nominierung aus Kronberg noch höher einzuschätzen.

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Junior Baskets Rhein Neckar – MTV Kronberg 73:79 (42:38)

Ohne den erkrankten Headcoach Miljenko Crnjac ging es für die NBBLer zu Beginn der Rückrunde nach Heidelberg, die genauso bisher nur einen Sieg auf der Habenseite verbuchen konnten. Somit war die Ausgangslage klar, denn wenn man in der Tabelle nach oben klettern wollte, war ein Sieg Pflicht - und das gegen die Mannschaft, die im Hinspiel in Kronberg noch mit 83:69 gewann. Daher war es ein echter „Glücksfall“, dass JBBL-Headcoach Amrum Terczic kein Spiel mit seinem Team an diesem Wochenende hatte und somit der Mannschaft als „Interimscoach“ zur Verfügung stand.

Entgegen der Befürchtung, dass es bedingt durch Winterpause ein zäher Auftakt werden sollte, entwickelte sich von Beginn an ein sehr interessantes und enges Spiel, in dem es zunächst keiner Mannschaft gelang sich abzusetzen. Obwohl Kronberg den Spielaufbau mit einer Pressdeckung stören wollte, zeigten sich die Heidelberger Guards davon unbeeindruckt und blieben bis zur Viertelpause (21:18) aufgrund einer guten Wurfquote permanent in Führung.

Dieses Bild änderte sich auch im zweiten Viertel bis zur Halbzeitpause (42:38) nicht, wobei Kronberg sich im Vergleich zu den vorangegangenen Spielen gerade bei den Turnovers und den Rebounds deutlich verbessert zeigte. Guard Fabio Remiorz (8 Punkte) agierte im Spielaufbau sehr besonnen und umsichtig und da auch Center Jan Bewersdorf (12 Punkte, 10 Rebounds) seine bis dato beste Saisonleistung abrufen konnte, hatte der zum Allstar Game nominierte Felix Hecker (31 Punkte, 14 Rebounds) die notwendige Unterstützung, um das Spiel weiter offen zu halten.

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Sie stehen fest, die NBBL ALLSTARS!

Jeweils zehn Akteure wurden von den Coaches der NBBL für die Nord- und die Süd-Auswahl nominiert.

Und mit von der Partie am Samstag, dem 14. Januar 2017, im Telekom Dome (Bonn) wird auch ein Spieler vom MTV Kronberg sein. Felix Hecker (Punkteschnitt 29,86 und Effektivität 21) ist für seine hervorragenden Leistungen in der Hinrunde belohnt worden und somit verdient für Süd-Auswahl nominiert worden.

Auch die Sportliche Leitung Kronbergs nahm die Nachricht sehr erfreut auf: „Mich freut es zum einen für Felix, da er über Jahre sehr intensiv und fleißig und gearbeitet hat, sich von Jahr zu Jahr geduldig sehr gut weiterentwickeln konnte und zum anderen ist es aber auch die logische Konsequenz für unsere sehr erfolgreiche Nachwuchsarbeit“, so der sportliche Leiter Miljenko Crnjac.

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MTV Kronberg – ratiopharm Ulm 65:74 (31:40)

Am Sonntag stand das letzte Vorrundenspiel für unsere NBBL in der Division Südwest an. Mit dem Bundesliganachwuchs von ratiopharm Ulm war einer der Favoriten auf den Gruppensieg zu Gast im Taunus.

Zunächst fanden die Kronberger besser in das Spiel und konnten in den ersten Minuten mit 12:4 sogar in Führung gehen. Ulm ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen, holte Punkt für Punkt auf und entschied das erste Viertel mit 21:17 für sich.

In der Folgezeit setzte sich immer mehr die körperliche Übermacht der Ulmer mit Bjarne von Schwartzenberg (205 cm), Julian Lerch (206 cm), Nicolas Bretzel (206 cm) und Mate Fazekas (208 cm) durch. Das Kronberger Team hatte lediglich mit Jan Bewersdorf (204 cm) und Florian Dietrich (201 cm) zwei Brettspieler jenseits der 2-Meter entgegenzusetzen, was auch das Reboundverhältnis mit 59:29 zugunsten Ulm klar dokumentiert.

Allein 29 Punkte konnte Ulm somit aus der Second Chance erzielen und entschied auch das zweite Viertel mit 19:14 und das dritte Viertel mit 24:14 zum 45: 64 aus Kronberger Sicht für sich.

Wieder schien sich ein Kantersieg für Ulm, das gerade in der vergangenen Woche Langen mit 98:38 sehr deutlich geschlagen hat, anzudeuten. Doch der Aufsteiger aus dem Taunus bewies Moral und blieb durch seine sehr aggressive Defense weiter im Spiel und konnte den Rückstand noch einmal auf 6 Punkte kurz vor Ende verkürzen.

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MTV Kronberg – Junior Baskets Rhein Neckar 69:83 (29:40)

Viel vorgenommen hatte sich das NBBL-Team um Kapitän Felix Hecker. Dem Heimspielsieg vom letzten Wochenende sollte ein weiterer folgen, zumal es auch gegen einen direkten Tabellennachbarn ging.

Mit dieser Ausgangslage konnten sich die Gäste aus Heidelberg aber besser „anfreunden“ und in positive Leistung umsetzen. Kronberg agierte teilweise überhastet und nervös, was leider zu einfachen Ballverlusten führte, die die Junior Baskets mit einem 12:0-Lauf zwischen der 6. und 9. Minute für sich nutzen konnten und mit 26:16 das erste Viertel für sich entschieden.

Auch die beiden nächsten Viertel gingen mit 14:13 und 19:15 an Heidelberg, bei denen mit Lukas Kreutzer (14 Punkte), Johannes Mavridis (13), David Aichele (12), David Blömer (12) und Jakob Schöpe (10) alleine fünf Spieler zweistellig punkteten, während bei Kronberg neben Felix Hecker (29) nur Felix Kreisel (18) Akzente in der Offense setzen konnte.

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