MTV Kronberg 2 – TSV Krofdorf/ Gleiberg 51:71 (23:33)

25. November 2019

Am Sonntag spielten die Kronbergerinnen der Damen 2 Oberliga Mannschaft gegen den bisher unbesiegten Tabellenführer TSV Krofdorf/Gleiberg. Wie die Kronberger Trainerin nach dem Spiel sagte, gab es ein Hoch und Tief an sehr guten Spielzügen ihres Teams und vermeidbaren Fehlern, die letztendlich zur Niederlage führten.  
 
Trotz großen Respekts vor den Gegnerinnen gingen die Kronbergerinnen  mit großer Motivation und Kampfgeist in das Spiel und so gelang es ihnen durch gute Spielzüge an den Krofdorferinnen dranzubleiben und ihnen zunächst keine entscheidende Führung zu ermöglichen.
Allerdings waren die Krofdorfer Mädels sehr treffsicher, wodurch sie mit einer 23:12 Führung aus dem ersten Viertel gingen.
Auch wenn die Kronbergerinnen es Krofdorf mit einigen guten Spielzügen nicht einfach machten und das Viertel sogar mit einem Punkt gewannen, konnten sie den Vorsprung der Gegner bis zur Halbzeitpause nicht einholen. So endete das 2. Viertel mit einem Stand von 23:33 für Krofdorf.

Nach der Halbzeitpause, in der die Kronberger Trainerin Vicky Mundelius die Mädels zu neuem Kampfgeist motivierte, gingen die Spielerinnen mit frischer Energie aufs Feld und erzielten in den ersten 2 Minuten direkt 8 Punkte. Dadurch konnten sie den TSV Krofdorf auf nur noch zwei Punkten Rückstand wieder einholen. Doch dies ließen die Gegner nicht auf sich sitzen und konterten mit zwei 3ern.
Durch viele verworfene Freiwürfe und die Umstellung der Gegner auf eine Zonenverteidigung schafften es die Kronbergerinnen nicht den TSV Krofdorf noch einmal einzuholen und so endete das dritte Viertel mit einer 53:39 Führung für die Gegner.
Auch im letzten Viertel zeigten die Kronbergerinnen noch einmal Kampfgeist und erzielten einige Punkte, der Sieg war zu Ende jedoch Aussichtslos.
So gewann der TSV Krofdorf/ Gleiberg letztendlich das Spiel mit einem Ergebnis von 51:71.

Es spielten: Carina Müller, Belén Weipert- Prada, Marietta Roth, Sofia Gunde, Chiara Büttner, Annika Flieg, Susann Czyborra und Birgit Scheel.